Rezension #3 – Everdell

Im friedlichen Tale Everdell zirpen die Vöglein lieblich, Schmetterlinge in allen Farben säumen den goldgelben Himmel der einbrechenden Dämmerung. Der sonst so dichte Wald lichtet sich für moosbedeckte Häuschen mit steinernen Wänden und hölzernen Dächern. Eichhörnchen bringen ihre Haselnüsse vor dem nahenden Winter in Sicherheit, dessen Vorboten bereits in gelben, roten und orangen Tönen durch sanfte Brisen von den Bäumen gezupft werden. Ein Bächlein bahnt sich schäumend seinen Weg durch Geröll. In der Ferne weilt ein erfahrener Dachs auf der gemauerten Brücke am Hauptzugang des Dorfes, stützt sich auf seinen Stab, blickt zufrieden auf das prosperierenede Tal und genießt die friedvolle Stille.

Doch hinter den Kulissen…

…prügeln sich Eichhörnchen, Mäuse, Igel und co um die am besten tragenden Beerenbüsche, um jeden Kiesel, jedes Ästchen, jeden Tropfen klebrigen Harzes, das sich den Weg aus der rissigen Rinde der uralten Bäume bahnt. Hier findet er statt, der knallharte Konkurrenzkampf um das beste Dorf im ganzen Wald.

Everdell ist ein Spiel von James A. Wilson, illustriert von Andrew Bosley im Original 2018 erschienen bei Starling Games. Nach einer limitierten deutschen Ausgabe von Starling Games erscheint voraussichtlich im September 2020 (Quelle: Pegasus Shop) endlich die reguläre Ausgabe über Pegasus Spiele flächendeckend im deutschen Handel. Everdell ist ein kartenbasierendes Worker Placement Spiel für 1 – 4 Dorfplaner.

Vorab eine wichtige Info: Ich besitze eine englische Collector’s Edition von Everdell. Meine Bilder zeigen teilweise kosmetische Komponentenupgrades, die in der regulär über Pegasus erscheinenden Version nicht zu erwarten sind. Metallmünzen, Holzmarkerchen, das übliche Gerümpel eben. Ihr findet in meiner Rezension jedoch ein hübsches Bildchen dazu, damit ihr genau wisst, was ihr ohne eine Collector’s Edition verpasst.

Krieg der Critter

Alles beginnt mit ein paar Karten, zwei Arbeitern und vielen Möglichkeiten. Das hübsche, runde Spielbrett hält 8 einfache, sowie, je nach Spielerzahl, 3 bis 4 von Partie zu Partie zufällig ausgewählte Waldlocations für eure Arbeiter bereit. In der ersten Phase besitzt ihr davon jedoch lediglich deren zwei, müsst also sorgsam überlegen, welche Rohstoffe ihr euch sichern wollt. In eurem Zug habt ihr, neben dem Einsetzen eines Arbeitssklavens, noch genau eine andere Möglichkeit: Ihr spielt eine Karte und bezahlt die dafür notwendigen Rohstoffe (eigentlich habt ihr sogar drei Optionen – die Vorbereitung auf die nächste Saison, bei der ihr euch eure Arbeiter zurück nehmt, neue holt und den entsprechenden Rundenbonus bekommt. Das macht ihr aber nur insgesamt drei mal im Spiel). Everdell ist kein kompliziertes Spiel, dennoch siedelt es sich für meine Begriffe im Kennerbereich an. Denn Effizienz in der Planung ist der Schlüssel zum Sieg, das Errichten der passenden Gebäude zur perfekten Zeit enorm wichtig. Produktionsgebäude beispielsweise werfen bis zu drei mal Rohstoffe ab. Direkt, nachdem ihr sie gebaut habe sowie am Ende der ersten und dritten Runde. Damit ist klar, alles was ihr in Runde eins mit eurem Duo an Arbeitern gebaut habt, zahlt sich besonders aus. Erst nach und nach gesellen sich weitere Arbeiter in euer mehr oder weniger florierendes Dorf, bis dahin verweilen sie, kritisch auf euer Werk hinabblickend, auf dem Evertree am Kopfe des Brettes.

Everdell bietet im Grunde für jede Situation multiple Auswege. Ihr wünschtet euer Blatt wäre der Ablagestapel? Tauscht Karten in der Zuflucht gegen Rohstoffe. Eure Produktionsgebäude werfen jede Menge Holz ab, für das ihr keine Verwendung habt? Füllt euer Handkartenlimit auf, indem ihr den Wanderer spielt, in der Hoffnung vielleicht diese eine Karte zu bekommen, die euch später erlaubt, bei jedem Bau eine Ressource durch eine andere zu ersetzen. Durch die zufällig ausgewählten Waldlocations ergeben sich meist weitere Möglichkeiten für zumindest einige Notlagen. Klar ist aber auch: mal ist man effizient, mal nicht. Mal kann man etwas dafür, mal nicht. Unpassende Karten zu Beginn können den Start in’s Dorfleben ganz schön holprig machen. Zumal es für jede Konstruktion einen Critter, also, äh, laut Übersetzer ein Viech gibt, das ihr kostenlos in sie einziehen lassen könnt. Der Richter kommt ins Gericht. Übrigens eine Schildkröte – ich spare mir den Gag. Der Architekt in den Kran – in Everdell bauen die Akademiker eben noch selbst. Der Lehrer in die Schule – zumindest halbtags. Die Hälfte des Jahres. Ihihihihi. Bitte keine Hasskommentare von Lehrern, meine Mama ist auch so eine, ich habe großen Respekt vor diesem Job.

Neben den genannten Produktionsgebäuden gibt es noch Karten mit einmaligen Boni, die ihr beim Ausspielen erhaltet, Karten, die euch beim spielen bestimmter Karten Rabatt oder Rohstoffe zurückgeben, weitere Locations für eure Arbeiter, die ihr euch in die Stadt bauen könnt, sowie Wohlstandskarten, die am Ende des Spiels euer Punktekonto füllen. Da gibt es beispielsweise einen Siegpunkt für jedes gewöhnliche Gebäude, das ihr errichtet habt.

Ein Beispiel zu jedem Kartentyp: eine gute Mischung hilft enorm beim gewinnen

Nach dem Errichten bestimmter Gebäude könnt ihr auch einen Arbeiter auf ein Event schicken, für das es mal wieder ein paar bishin zu reichlich Siegpunkten gibt. Das haben sich die Jungs und Mädels auch mal verdient nach der ganzen Schufterei. Da wird wahrscheinlich richtig gebechert im Erntedank-Festzelt.

Der Elefant im Raum

Eigentlich hatte ich etwas gesucht, um den Elefanten passend zu Everdell zu ersetzen. Ist mir nicht gelungen. Themawechsel. Was ich meine, ist die Optik und ein Stück weit auch die Haptik. In der hübschen, stabilen Schachtel finden sich hervorragende Komponenten in einem Inlay aus Kunststoff. Die Karten lassen sich von der Haptik gut mit Spielen von Stonemeier Games vergleichen, stabil mit leicht geriffelter Oberfläche, die Hörnchen, Mäuschen, Igelchen und, naja, Schildkrötchen sind putzig und das Brett sowie der Baum sind aus stabiler Pappe. Keine Beschwerden an dieser Stelle. Die Ressourcen sind großes Kino, kleine Beerchen aus Gummi, die einem auch schnell mal vom Tisch hüpfen, orange Kristalle für das Harz, glatte, ovale Kunststoffsteinchen und geriffelte Zweige. In der regulären Version liegen Siegpunktemarker aus Pappe bei, ich bin allerdings mit meinen Metallmünzen deutlich glücklicher. Irgendwie passen sie haptisch besser zu den anderen Komponenten. An dieser Stelle ein Hauch von Kritik: die könnten meines Erachtens ein bischen besser aussehen, im Vergleich zu denen aus Pappe erinnern sie mich zu sehr an diese billigen Schokomünzen, die es immer von meiner Omi zu Nikolaus gab. Auch sind manche ein bischen beschädigt – die Lakierung blättert an der ein oder Ecke leicht ab. Die Türmarker, die anzeigen, dass ihr den Bonus eines Gebäudes, also einen Critter gratis in eurer Stadt zu platzieren, bereits genutzt habt, sind in der erweiterten Version aus Holz mit Aufklebern, statt Pappe. Verzichtbar.

Neben der reinen Qualität der Komponenten bin ich vor allem von den Grafiken begeistert. Alles ist wunderschön und zuckersüß in einem und ich bin davon überzeugt: wenn Cover Spiele verkaufen, und das tun sie sicherlich, dann verkauft dieses eine ganze Menge davon. In der englischen Collector’s Edition liegt außerdem ein überflüssiger Sleeve bei, der das wunderschöne Cover unter einer Collage aus Grafiken der Karten begräbt – unnötig.

Die zusätzlichen Komponenten der Collector’s Edition, bis auf den Sleeve.

Das Brett harmoniert wunderbar in Form und Farben. Die runde Form, mit einigen Ausbuchtungen für Erweiterungen, die entsprechend sicherlich von Anfang an geplant waren, lässt die Dorfplanerinnen und Dorfplaner das Tal Everdell förmlich vor sich sehen, mit seinem Bächlein und Bäumen, der großen Wiese, die übrigens eine weitere Auswahl an zu spielenden Karten bereit hält und dem majestätischen Evertree in all seiner Papppracht mit den auf ihren Einsatz wartenden Arbeitern auf seinen Ästen.

Thematisch bauen wir allerdings neue Dörfer aus maximal 15 Karten und bereiten uns nach jeder Runde von insgesamt vier (mit Ausnahme der letzten) auf die nächste Jahreszeit vor. Hier wird es allerdings etwas holprig. Wir durchleben eben nicht die entsprechenden Jahreszeiten, wir bereiten uns auf sie vor, teilweise zu unterschiedlichen Zeiten. So habe ich das jedenfalls bei Boardgamegeek mehrfach gelesen und anders lässt es sich ja auch nicht erklären, dass die Eichhörnchen manchmal schon im Herbst Holz und Steine sammeln, während die Igel noch im Sommer verweilen. Dabei jedoch merkwürdig: auf einer Location steht „nur offen im Herbst“. Wenn das so funktionieren würde, würde ich mir den lausigen deutschen Winter doch öfter mal verkürzen und etwas länger im Herbst verweilen.

So könnte ihre Stadt aussehen. Gratis Critter gibt es übrigens nur einmal pro Gebäude, entweder für Ehemann oder Ehefrau müsst ihr also bezahlen.

In den Kickstarter Kampagnen gab es übrigens jeweils noch einen Evertree aus bedrucktem Sperrholz zu kaufen. Eher aus Versehen habe ich ihn mit in meinen Warenkorb gepackt und heute bin ich sehr glücklich damit. Denn: anders als Karton franst er nicht aus beim Zusammenbau. Wer Everdell liebt und immer und immer wieder auf den Tisch bringt, tätigt hier meines Erachtens eine sinnvolle Investition.

Ein friedvolles Nebeneinander

Bis auf die Schlacht um die besten Locations, die übrigens meines Erachtens bei drei Spielern am heftigsten ausfällt, ist Everdell ein friedliches Spiel und die Spielerinteraktion gering bis mittel ausgeprägt. Mir reicht sie jedoch aus, schließlich gibt es immerhin noch Locationkarten, die ihr in eurer eigenen Stadt bauen könnt, die aber auch von anderen Spielern besuchbar sind – dafür gibt es dann einen extra Siegpunkt für den Besitzer. Hinzu kommen Kleinigkeiten hier und da, wie die Aufforderung einer platzierten Karte, zwei Karten zu ziehen und eine davon einem Mitspieler zu geben. Es gibt also Interaktion zwischen den Tierarten, ziemlich nette und friedliche. Und es gibt das Stinktier, den Narren. Für lediglich drei Beeren oder auch gratis, sofern ihr bereits den Jahrmarkt errichtet habe, könnt ihr einem Mitspieler so richtig deftig die Pläne verhageln. Ich erkläre diese Karte so deutlich, weil sie mich ärgert. Der Narr wird in einer fremden Stadt platziert und handelt dem regierenden Bürgermeister zwei Minuspunkte ein. Das klingt erstmal nicht viel, wenn man bedenkt, dass meine Partien meist um die 50 bis 60 Punkte ausgingen. Aber es zerstört gerade in der letzten Runde jeden Plan, den man vielleicht entwickelt hat. Nicht wegen der verlorenen Punkte, sondern wegen des Stadtlimits von 15 Karten. In den letzten Zügen und es muss nur noch der König in sein bereits errichtetes Schloss gesetzt werden? Wenn euch dabei durch einen netten Mitspieler dieser freischaffende Künstler ins Dorf setzt, kann euch das auch mal schnell 10 Punkte kosten. Das ist böse und macht mir keinen Spaß. Für mich passt diese Karte nicht so recht ins Spiel, allein schon da sie die einzige richtige Watschen ist, die man im Grundspiel geben kann. Sofern ich alle gefunden habe, gibt es 2 dieser Karten unter 128 und ich überlege sie in Zukunft auszusortieren, da mir ihr Einfluss zu groß erscheint und mir dieses „Take THAT!“ sowieso nicht liegt. Übrigens: Wer die Collector’s Edition besitzt kann noch drei weitere fiese Bonuskarten ins Kartendeck mischen.

Mein niedlicher Nemesis.

Spielst du noch, oder wartest du schon?

Die Downtime zwischen den Zügen ist meist moderat, Everdell erfordert zwar Planung, nicht jedoch Kalukation bis ins kleinste Detail. Die asynchronen Rundenenden sorgen jedoch unter Umständen am Ende des Spiels für eine nicht unerhebliche Wartezeit. Es ist durchaus möglich, dass am Spielende noch ein Spieler 10 oder 15 Minuten weiterspielt, während die anderen längst mit dem Ellenbogen auf dem Tisch und der Hand am Kinn auf die Abrechnung warten, gerade wenn die Spieler ungleich erfahren sind. Und wo wir gerade bei der Abrechnung sind. Selbst in der Collector’s Edition liegt kein Block dafür bei. Das finde ich bei diesem oppulenten wie nicht gerade kostengünstigen Spiel beinahe etwas peinlich. Die Standard Edition bei Pegasus wird, zumindest was den UVP angeht, bei 59,95€ liegen. Eine Menge Geld und auch ein Flügelschlag ist toll ausgestattet und dabei 10€ günstiger, ebenfalls auf den UVP bezogen.

Ohne es durchgerechnet zu haben wirken die Karten recht ausbalanciert, auch wenn ich etwas unglücklich mit den offenen Locations bin, die man sich in sein Dorf bauen kann. Das Gasthaus liefert mir am Ende des Spiels zwei Siegpunkte sowie einen weiteren für jeden Besuch eines fremden Arbeiters. Wird es jedoch direkt, nachdem ich es baue, durch den nächsten Spieler besetzt, was mir durchaus häufig passiert ist, habe ich keine Chance, mein eigenes Gebäude zu nutzen. Zumindest nicht in der laufenden Runde. Und auch in den Folgerunden kann mich wieder leicht das gleiche Schicksal ereilen, sollte ein anderer Spieler direkt, nachdem ich meine Mäuschen wieder von ihren Arbeitsstätten eingesammelt habe, einen Arbeiter übrig haben und ihn dort einsetzen. Da sind einem manchmal einfach die Hände gebunden. Und was nützen mir am Ende des Spiels drei oder vier Siegpunkte, wenn ich einen großen Plan mit meiner eigenen Gaststätte hatte. Nichts. Also doch. Aber eben weniger als geplant und am Ende habe ich mit dem Bau vielleicht eher meinen Konkurrenten geholfen. Vielleicht doch lieber wegen Corona schließen lassen.

Auch die Farben sind links beim Sperrholzbaum etwas satter.

Pflichtteil zum Schluss: Der Zufall

Der ist natürlich da, dieser kleine, gemeine Zufall namens Pech. Aber auch die liebe, gütige Variante, gerne Glück genannt. Eine gute Hand zum Start hilft enorm im Laufe des Spiels. Und auch günstiges Nachziehen, sprich die richtigen Critter für meine Gebäude oder andersherum. Ja, ich kann mir über verschiedene Wege neue Karten besorgen, vor allem mit einigen Waldlocations, sofern sie denn im Spiel sind. Das kostet mich jedoch Arbeiter und es kann dann auch wieder unpassender Mist sein, der bereits auf der Wiese oder in meiner Hand liegt. Dann heißt es eben umdisponieren auf Kosten der Effizienz. Außerdem ist es durchaus möglich, dass noch reichlich Arbeiter die guten Stätten blockieren, wenn ihr bereits für die neue Jahreszeit präpariert habt. Auch da lässt sich manchmal nur bedingt gegensteuern – sind die falschen Karten auf der Hand, lässt sich das eigene Rundenende eben auch nicht weiter hinauszögern.

Fazit & Wertung

Everdell ist ein wunderschönes, putziges und oppulent ausgestattetes Spiel im unteren Kennerbereich und damit durchaus auch für spielbegeisterte Familien geeignet. Dafür wimmelt es im Tal nicht gerade vor Innovation und es hat seine Ecken und Kanten im Detail. Auch der Preis ist eine nicht unerhebliche Einstiegshürde, obwohl ich der Meinung bin, dass er für die gelieferte Qualität der Illustrationen von Andrew Bosley sowie der Qualität der Komponenten gerechtfertigt ist. Starling Games hat beim Kickstarter zu den Erweiterungen Spirecrest und Bellfaire bereits angekündigt, mit dem Spiel noch nicht fertig zu sein. Die Tatsache, dass mich das sehr glücklich macht, spricht für sich.

Pro

  • Rund, simpel, mit dennoch viel Spieltiefe
  • Wunderschöne Illustrationen
  • behutsame Spielerinteraktion auf mehreren Ebenen
  • Tolle Komponentenqualität
  • Auch ohne Collector’s Edition entgeht einem nicht viel

Contra

  • Asynchrones Rundenende kann für Wartezeit sorgen
  • Schwächen im Detail in der Spielbalance

8/10

Ich habe die Wertung vorerst auf volle Zahlen umgestellt. Vermutlich werde ich das ganze noch weiter stauchen, wie es viele Rezensenten machen, da es mir sinnvoller erscheint, eine etwas gröbere Einteilung vorzunehmen. Es ist schließlich alles sehr subjektiv und Spiele oft schwer zu vergleichen. Ich werde meine bisherigen Wertungen dann natürlich anpassen.

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