Rezensionen

Hier seht ihr eine stetig wachsende Liste meiner Rezensionen. Noch ist diese sehr kurz, aber es wäre ja auch unseriös jetzt jeden Tag zwei weitere zu veröffentlichen, nur um sie zu füllen. Die Auflistung erfolgt alphabetisch.

Spielerzahl

Ich spiele sehr viel zu zweit mit meiner Freundin, treffe mich aber mehr und mehr auch in Spielgruppen. Natürlich kommt bei mir Zuhause selten ein Gast wieder auf freien Fuß, ohne etwas gespielt zu haben. In jedem Falle werde ich darauf eingehen, wie ich gespielt habe, und wie sich im Zweifel das Spielgefühl verändert hat. Getestete Spiele wurden immer auch mit mehr als nur zwei Spielenden gespielt. Okay, außer das Spiel lässt es nicht zu.

Was ich gerne spiele

Jeder Brettspieler hat sicherlich Favoriten was Mechanismen angeht und legt wert auf unterschiedliche Dinge. Auch wenn ich bei der Bewertung versuche, alle Bereiche angemessen und objektiv zu bewerten, ich lege hier gerne offen, was bei mir sowieso schon einen Stein im Brett hat. Ohne Reihenfolge, Anspruch auf Vollständigkeit und sicherlich auch mal einiger Fluktuation unterworfen.

  • Worker Placement
  • Drafting
  • Thematische Spiele
  • Storytelling Spiele
  • Kampagnen / Legacy Spiele
  • Kooperative Spiele

Wertige Komponenten und hübsche Spielbretter lassen mich nicht kalt. Ich bin bereit alles zu spielen, was ich noch nicht gespielt habe und dann für doof befunden habe. Ach, selbst da wäre ich wohl noch bereit, dem jeweiligen Spiel eine weitere Chance zu geben. Außer bei Monopoly. Irgendwo hört’s bei mir auch auf!

Was ‚rezensieren‘ für mich bedeutet

Ich habe kein ausgeklügeltes Testsystem, um mit verschiedensten Gruppenkonstellationen jedes Spiel 34 mal zum ersten, dritten und letzen Vollmond des Winters zu spielen und dann den Mittelwert zu bilden. Und ich bin nicht im Besitz eines Labores, um die Bruchresistenz von Pappplättchen zu testen.

Was ich tun kann, ist euch einen Eindruck davon zu geben, wie sich ein Spiel spielt, ich kann einen groben Überblick über das Regelwerk geben und ich kann euch mitteilen, was ich ganz persönlich davon halte. Das Wort Rezension verstehe ich als „Einschätzung“, die zwangsweise zu großen Teilen eine persönliche ist. Ich werde alles so reflektiert wie möglich schreiben, damit ihr es richtig einordnen könnt. Ich werde keine Spiele ausschließlich in Konfigurationen testen, für die sie nur eine Sonderregel haben (z.B. ‚7 Wonders‘ oder ‚Zwischen zwei Schlössern‘ mit zwei Spielern). Und ich gelobe feierlich, mich nicht von perfekt produzierten Spielkomponenten blenden zu lassen.

Wie gut das funktionieren wird? Das könnt ihr selbst für euch entscheiden!

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