Spielend für Toleranz

Die Initiative „Spielend für Toleranz“ wurde im Oktober 2018 von Martin Klein, Udo Bartsch und Harald Schrapers gegründet. Die Spielewelt wurde dazu aufgerufen, sich der Aktion anzuschließen und ich tue das sehr gerne. Ich möchte hiermit formulieren, was sie für mich persönlich bedeutet.

Tolerant zu sein bedeutet für mich, generell jeden zu akzeptieren und niemanden auszuschließen. Insbesondere bei Mobbing, Rassismus, Sexismus sowie Gewalt, Hass und Belästigung von Frauen gilt für mich allerdings das Gegenteil: eine Null – Toleranz Politik.

Wir sind Spieler. Gesellschaftsspieler, auch wenn wir vielleicht hier und da mal solo spielen. Wir sollten uns mit jedem an den Tisch setzen, egal welche Sprache gesprochen wird, welches Geschlecht die Person hat, wie sie sich kleidet, wo sie herkommt, welcher Religion sie angehört oder welche sexuelle Orientierung sie hat. Ich halte es für absurd jemanden wegen soetwas auszugrenzen. Es geht uns nichts an, wie andere Menschen ihr Leben gestalten. Es hat uns nicht „nicht zu passen“. Jeder Mensch hat die Freiheit zu tun und lassen was er will, sofern er keinem anderen damit schadet. Dafür stehe ich ein, deshalb stehe ich hinter der Initiative und deshalb schmückt ihr Logo meine Seite.

Ein herzlicher Dank gilt den Initiatoren, ohne die wir diese Sichtbarkeit unseres Anliegens wahrscheinlich nicht hätten!

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